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Gast bei der Berliner Komiteesitzung- Chagai Merom - Schatzmeister der Jewish Agency

Am 09. Dezember 09 nahm der Schatzmeister der Jewish Agency aus Israel an der Komiteesitzung des Keren Hayesod Berlin teil. Herr Merom bedankte sich bei den Komiteemitgliedern für ihr Engagement für die Projekte der Jewish Agency in Israel und betonte die Verbundenheit mit Keren Hayesod weltweit. Er berichtet, dass die wichtige Arbeit noch nicht zu Ende ist und er sicher ist, dass Keren Hayesod Deutschland auch in diesem Jahr die Projekte weiter wie geplant unterstützt.

Nathan Gelbart, der Vorsitzende des Keren Hayesod Deutschland, bedankte sich bei Herrn Merom und erzählte von den Aktivitäten die im Jahr 2010, unter anderen von der Magbit-Eröffnung die für  Sonntag, 07.März 2010, geplant ist.

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                                                                                                                                                   Bild: KH


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                      Grusswort zu Chanukka von Johanna Arbib Perugia


                        

 

                             Tzahal Band rockte durch Deutschland


Im historischen Nürnberger Rathaus beendeten die Musiker der israelischen Luftwaffe letzte Woche ihre Tournee für den Keren Hayesod. Alte und neue Klassikern wie "Kol ha olam kulo" und "Haleluljah " hielten die etwa 500 Zuhörer im übervollen Saal nicht an ihren Plätzen. 

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Alle Bilder von Doris Kalveram  
20091203084017_ZahalBandArno.jpg  Hora musste natürlich sein.  "Dass jüdische Soldaten hier einmal auftreten würden , hätte man nicht für möglich gehalten ", kommentierte Arno Hamburger-im mittleren Bild zu sehen , Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg und Veteran der jüdischen Brigaden . Den Veranstaltungsort hatte Hamburger gewählt .
Dass in diesem Rathaussaal , wo Julius Streicher 1933 in seiner Hetzrede verkündete : "die Zukunft kennt nur noch Deutsche" , überhaupt getanzt wurde, gehört heute zu den seltenen ,bzw. einmaligen Ereignissen. Üblicherweise finden dort Gedenkveranstaltungen statt.

Dieses Mal ging es lebhafter und lauter zu , jüdische und nichtjüdische Gäste sangen mit . Organisiert wurde das Benefitskonzert von der IKG Nürnberg und dem christlichen Arbeitskreis "Suchet der Stadt Bestes". Deren Vorsitzender Hansjürgen Kitzinger betonte in seiner Ansprache : "Wir bekennen uns zum Selbstverteidigungsrecht Israels".

Udi Lehavi vom Keren Hayesod (Vereinigte Israel Aktion) ,Initiator und Planer der Tournee ist es nicht nur gelungen, für Keren Hayesod zu werben , besser hätte Israel nicht repräsentiert werden können.

Wer das Zahal Orchester bisher nicht kennt oder gern noch einmal hört , hier ein Mittschnitt während eines Keren Hayesod Young Leadership-Event in Jerusalem:
http://www.youtube.com/watch?v=oaaJTmt4hws&feature=player_embedded

Über Keren Hayesod :

Mit Hilfe von Keren Hayesod konnten allein in den 90er-Jahren eine Million neue Einwanderer in Israel ein besseres Leben beginnen. Seit der Gründung des Staates Israel brachte der Keren Hayesod, mittels der Jewish Agency, fast drei Millionen Einwanderer nach Israel und ermöglichte deren Eingliederung; errichtete 800 landwirtschaftliche Siedlungen, schuf 1.300 Sozialprojekte, sanierte 90 runtergekommene Wohngegenden und Entwicklungsstädte, betreute und bildete 300.000 benachteiligte Jugendliche durch die Jugend-Alijah aus .
                                                                                                                         


Doris Kalveram
"die jüdische" 03.12.2009 08:10 

 


 

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                  Unsere Projekte leben!  Wir haben sie besucht!

               - Eine Projektfahrt der Women’s Division Frankfurt -

Mit Spenden an Keren Hayesod unterstützen wir viele Projekte in Israel. Projekte, das ist ein so abstraktes Wort, aber unsere Projekte sind real.

Dazu gehören:

  • Kinder in der Schule des  „Gea“ Krankenhauses in Petach Tikwah.
  • Jugendliche im Jugenddorf  „Hadassah Neurim“.
  • Senioren in ihrer Wohnanlage in Kfar Saba.

Mitte Oktober haben wir mit einer Gruppe der Women’s Division Frankfurt diese drei Orte besichtigt. Und wir können Ihnen nur sagen - unser Geld ist da richtig eingesetzt!

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Es erfühlt uns mit so viel Stolz und Zufriedenheit   zu sehen, was alles mit unseren Spenden erreicht werden kann. Es tut gut zu wissen, dass auch wir helfen.

 

Im Krankenhaus Gea haben wir eine Einrichtung gesehen, in der seelisch kranke, traumatisierte Kinder „in den Kindergarten“ und „zur Schule“ gehen. Die dortigen Lehrer und Erzieher versuchen  mit einer Hingabe und Enthusiasmus, diesen Kindern so viel wie möglich beizubringen, ihnen Vertrauen, Selbstsicherheit und Hoffnung zu geben. Die Räume sind einfach und alt, aber freundlich und mit einer Bildergalerie der Schüler geschmückt.   

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Die Gruppe der Women’s Division vor dem Gea Krankenhaus mit der Leiterin der Krankenhausschule

In einem Raum sitzen drei Kinder an Computern und benutzen, angeleitet von einer Trainerin ein Programm. Ein Mädchen in Pyjama (sie ist suizidgefährdet und muss ständig überwacht werden) lernt mit dieser  Software, das es verschiedene Wege für eine Problemlösung gibt, und sie fängt an zu verstehen, dass auch sie im Leben verschiedene Lösungen finden kann. Werden wir sie retten? Ich hoffe wir schaffen es. Das ist möglich weil wir für das Projekt ETGARIM gesammelt haben. Die Software-Programme sind eine Spende des Herstellers, Einrichtung und Lehrer werden von unseren Spenden finanziert. Es ist eine Mitzwe!!!

Mit Tränen in den Augen, innerlich aufgewühlt, glücklich dass es nicht unserer Kinder Schicksal ist und überzeugt, dass es richtig ist hier zu spenden, verließen wir Gea mit dem Versprechen weiter zu helfen.

Im Jugenddorf „Hadassah Neurim wurden wir in die Wege, Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft zu ermöglichen, eingeführt. Alle hier lebenden Kinder hatten schon viele Probleme in ihrem kurzen Leben zu überwinden und standen vom Abgrund. Hier im Jugenddorf ist oft ihre letzte Chance, ein ehrenhaftes Mitglied der Gesellschaft zu werden. Mit welchen Mitteln schaffen es die Erzieher, Kontakt zu Jugendlichen zu bekommen, die aus allen anderen Einrichtungen rausgeflogen sind? Wie überwinden sie die erste schwierige Phase? Das Team versucht herauszufinden, worin diese (innerlich unsicheren und als Versager abgestempelten) Kinder gut sind. Manchmal ist das Sport oder Blumen pflanzen, mit Tieren umgehen, Tanzen oder Singen; die Erzieher nehmen jede so kleine positive Erfahrung der Kinder und bauen darauf auf. Darin machen sie die Jugendlichen fit, verschaffen ihnen Erfolgserlebnisse in dieser einer Sache und die Kinder fühlen sich stark. So lassen sie sich langsam auch an andere Fächer heranführen, werden plötzlich auch besser in Iwrith und Mathe und begreifen, dass sie es schaffen können.

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 Einige Mädchen zeigen uns stolz ihre Zimmer und erzählen uns von ihrem Leben im Jugenddorf

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Im Speisesaal des Dorfes werden die angeregten Unterhaltungen mit den Jugendlichen fortgesetzt

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Für die Jungs aus dem Mechaniker Lehrgang ist das Programm eine Chance für eine bessere Zukunft

Wir sitzen mit einer Gruppe Jugendlicher, die es geschafft haben; sie haben Pläne und Ambitionen, sie haben für sich einen Weg aus dem Kreislauf von Armut und Kriminalität gefunden und werden dran bleiben. Stolz und mit Glanz in den Augen zeigen sie uns ihre Zimmer. Wir sind so traurig, dass wir nicht mehr geben. Gerne würden wir sie alle umarmen und beschützen. Es sind gute Kinder.

Das Jugenddorf wird von verschiedenen Organisationen unterstützt. Und trotzdem ist es nicht genug, denn viele Jugendliche bekommen leider nicht so eine Chance. Ira, die bereits zum College geht, verrät uns, dass sie es geschafft hat, ihren kleinen Bruder ins Dorf zu bringen. Hier hat er (wie sie) eine Zukunft.

Wir fahren weg und das Wort „Hilfe“ bedeutet uns noch mehr als bisher. Wir können es fühlen, wir freuen  uns für die Erfolge und wir wollen mehr. 80% der Jugendlichen in „Hadassa Neurim“ machen ihren Schulabschluss mit Erfolg. Bravo!! Vier von fünf können wir retten, gut das wir sie erreichen. Danke, das Sie spenden.

 Und dann die letzte Station unserer Reise und die letzte Station für viele Schicksale. Ein Haus mit Wohnungen für „das goldene Alter“ in Kfar Saba. Für diejenigen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, die sich jetzt im Alter sicher fühlen sollen. Hier wohnen Menschen, die sich  keine eigene Wohnung leisten können, auch nicht zur Miete. Hier haben sie keine Angst auf der Strasse zu landen, keine Angst den Kindern ein Stein am Hals zu sein. Eine Wohnung ist ein Symbol für Sicherheit im Alter. Unser Projekt AMIGOUR mit unseren Spenden ermöglicht es.

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Vor dem Altenwohnheim in Kfar Saba

Wir treffen Fanija aus der Ukraine, die im Ghetto und im KZ war. Sie führt uns in ihre kleine Wohnung. Mit Lebensfreude und vielen Erinnerungsstücken eingerichtet, zeigt sie sie uns mit Dankbarkeit und Stolz.

Es sollte selbstverständlich sein, dass jeder in diesem Alter so sorglos lebt.  

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Fanija erzählt ihre Geschichte, wie sie nach Israel und dann in dieses Wohnheim kam in Jiddisch und Noemi Staszewski übersetzt

Trotzdem sehen wir auf den Strassen Israels viele alte Leute die betteln oder in den Mülltonnen nach Essbarem suchen. Wir wünschen uns, dass jeder von ihnen so eine Wohnung bekommt. Dafür engagieren wir uns bei der Women’s Divison.

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Wir haben das Glück, dem Hauschor beim Proben zusehen zu können

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Er ist in einer anderen Welt. Ist er angekommen?                               

Unsere Projekte leben, wir haben sie besucht. Sie tun Gutes, sie bringen Zuversicht und Zukunft für viele Schwache und Bedürftige in Israel. Dafür stehen wir ein und versuchen, unseren Anteil zu erfüllen. Wir appellieren an Sie, wir bitten Sie, geben Sie Ihre Spende für diese Arbeit. Freuen Sie sich, dass Sie diese Unterstützung nicht brauchen, dass Sie die Geber und Retter sein können.

 die Women’s Divison des Keren Hayesod  Frankfurt

 

 

 

 

 

Save the date   Save the date    Save the date    Save the date 

 Jerushalayim shel sahav, Halleluya und viel mehr erwarten Euch bei einem unvergesslichen

Spendenabend mit dem Tzahal- Orchester aus Israel.

                 

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                                                       Termine in Deutschland

14.November                   Jüdische Gemeinde: Prinz- Friedrich Karl Str.9, Dortmund, 19.30 Uhr

16.November                   Region Hannover- Hildesheimer Straße 20, 30169 Hannover 19.30 Uhr

17.November                   Mendelssohn-Bartholdy-Straße 27, 34134 Kassel, 19.30 Uhr

19.November                   Sankt Marienkirche: Marienstraße 16,18439 Stralsund, 19.00 Uhr
 

21.November                   Jüdische Gemeinde:  Grindelhof 30, 20146 Hamburg, 19.30 Uhr

22.November                   Kraftwerk e.V., Kaßbergstraße 36, 09112 Kaßberg, Chemnitz, 17.00 Uhr

23.November                   Historische Rathaus, Rathausplatz 2, 90403 Nürnberg, 19.30 Uhr

                            Weitere Informationen in den KH-Büros

 


 

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Dankscheiben der Jüdischen Gemeinde zu Halle ( Saale )

Lieber Udi,

wir sind stolz, dass wir – die Juden der ostdeutschen Stadt Halle an der Saale – den Staat Israel unterstützen können. Sowohl mit der sehr gut gelungenen Galaveranstaltung zum 60. Geburtstag im Mai 2008 als auch jetzt mit einer Spende aus der Zdaka von Jom Kippur 5770. Wir wohnen in Diaspora, sind aber bei allen Schwierigkeiten oder bei allen freundlichen Ereignissen zusammen mit dem Israelischen Volk und auf der Seite des Jüdischen Staates!.      

 Max Privorozki

Vorsitzender

 

Jüdische Gemeinde zu Halle (Saale)

K.d.ö.R.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Keren Hayesod Berlin
Ein Marathon-Mann mit Engagement

 

Dr. Daniel Hoffmann aus Berlin hat Großes vor: Er will zweimal Marathon laufen, zweimal 42 Kilometer, und jeden Meter dieser Strecken widmet er kranken Kindern in Israel. Dafür warb er um Unterstützung und schrieb folgenden Brief:

„Liebe Verwandte, Freunde, Bekannte und Kollegen,Bei dieser Nachricht geht es um eine mir am Herzen liegende Angelegenheit! Bitte nehmt Euch ein paar Minuten Eurer wichtigen Zeit und lest meine Bitte durch. Was mich besonders freuen würde, kommt meinem Wunsch nach und unterstütztdieses wohltätige Projekt in Israel, von dem viele Kinder profitieren werden. on_hoffmann.jpgEs ist so weit! Ich werde am 20. September den Berlin-Marathon laufen, danach am 1. November den Marathon durch New York.

Foto: Daliah Hoffmann

Ich bereite mich schon fleißig vor, was im Sommer nicht so einfach ist, denn mal regnet es und mal sind die Temperaturen zu hoch. Und dann gibt es da noch meine Familie, die mich auch hin und wieder sehen will, meine Arbeit, die den Großteil meiner Zeit beansprucht und noch viele andere Verpflichtungen, die mich zeitlich binden und es mir nicht einfach machen, in ausreichendem Umfang zu trainieren.

Ich bin aber zuversichtlich, dass ich es schaffen werde, die Distanz sowohl hier als auch in New York zu bewältigen. Als Zeichen der Verbundenheit möchte ich die beiden Läufe den kranken Kindern in Israel widmen und bitte Euch, mir dabei zu helfen, in dem Ihr das „Etgarim“-Projekt für krebskranke Kinder vom Keren Hayesod unterstützt. Nähere Informationen können über www.keren-hayesod.de eingeholt werden.

Die Kosten, die mir im Zusammenhang mit den Läufen entstehen, trage ich selbstverständlich selber. Das gesamte Geld, das gespendet wird, kommt den kranken  Kinder zu Gute, die, wie Ihr sicher wisst, lange, aufwändige und teure Behandlungen

benötigen, um am Leben zu bleiben.
Mein Ziel ist es, mit Eurer Hilfe mindestens sieben Klassen zu finanzieren. Dafür werden 42.000 Euro benötigt. Am Ende darf selbstverständlich auch noch mehr zusammen kommen. Und das schaffen wir gemeinsam! Spendet pro Kilometer einen Euro, zwei Euro, soviel Ihr könnt und wollt. Für Eure Spende erhaltet Ihr vom Keren Hayesod einen vom Finanzamt anerkannten Spendenbeleg.

 

„Ich zähle auf Eure Unterstützung!“

 
Spendenkonto:
Keren Hayesod
Postbank Berlin
Konto: 242726100
BLZ: 10010010
 

Verwendungszweck:Etgarim – Dani Hoffmann

 

 


 

 

 

 

Eine Wundertüte zum ersten Schultag


Zum diesjährigen Schulbeginn hat sich die Women’s Division Frankfurt etwas Besonderes ausgedacht. Die 93 Kinder der Eingangsstufe der jüdischen I. E. Lichtigfeld-Schule erhielten an ihrem ersten Schultag eine kleine Geschenktüte überreicht. 

Das Lineal mit Schablone des hebräischen Alphabets, ein Radiergummi mit der Landkarte Israels und viele gute Wünsche sollen sie auf ihrem Weg durch die Schule begleiten und sie an ihre Verbundenheit mit Israel erinnern.

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Während die frisch gebackenen Schülerinnen und Schüler sich mit ihren Klassen und ihren neuen Lehrern vertraut machten, informierte die Women’s Division die wartenden Eltern an einem Stand über die vielen Projekte des Keren Hayesod für bedürftige Kinder in Israel.

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Fotos: R. Herlich

 

Die Idee der Frankfurter Frauen wird auch von den KH Komitees in Berlin, Düsseldorf, Köln, Stuttgart und München übernommen. KH 

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 Tag der offenen Tür in Bremen - Kinder musizieren für Kinder

Unter diesem Moto fand am 13. September 09 der Tag der offenen Tür in Bremen statt. Zahlreiche Bremer nahmen sich die Zeit, um mehr über das Jüdisches Leben zu erfahren.

Ein Programmteil dieses Tages war das Kinderkonzert „Kinder musizieren für Kinder“ wo die Bremer Kinder ihr Können den Besuchern zeigten und die Besucher auch aufforderten die Jugendlichen aus dem Ben Yakir Dorf, ein Projekt des Keren Hayesod,  sowie ein Jugend Projekt in Bremen zu unterstützen. Die zahlreichen Besucher honorierten die Tatsache, dass die Jüdische Gemeinde sich für beide Projekte Stark gemacht hatte. KH

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       Grußwort des Ministerpräsidenten des Staates Israel Binyamin Netanyahu >>

 

Grusswort des Generaldirektors des Keren Hayesod Jerusalem Greg Masel>>

 

Grußwort des Präsidenten des Staates Israel Shimon Peres >>