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Marco Moreno zog das Publikum in seinen Bann.
Foto: Moritz Piehler

Rafi Heumann informierte über die Projekte des Keren Hayesod.
Foto: Moritz Piehler

Die „geheime“ Hilfe an der syrischen Grenze

Die Jüdische Gemeinde in Hamburg und Keren Hayesod hatten Marco Moreno eingeladen, einen ehemaligen Kommandeur der israelischen Armee (IDF), der von der Operation „Guter Nachbar“ berichtete, die er maßgeblich mit aufgebaut hat.
Zu Beginn des Krieges gruppierten sich viele nichtstaatliche Akteure auf der syrischen Seite der fast 100 Kilometer langen Grenze mit Israel: von der Al‐Nusra‐Front bis zum IS. Moreno sollte die Situation einschätzen. Die Grenzen zu schließen und mit Gewalt zu verteidigen, schien die erste logische Konsequenz für die IDF. „Das Militär denkt nicht gerne über den Tellerrand hinaus“, erzählte Moreno mit einem Augenzwinkern.
Doch dann habe man „sich entschieden, das Richtige zu tun“.

Als jüdische Armee habe man bei einem Genozid nicht einfach zusehen können. „Wir sind inzwischen eine starke Armee, doch wahre Stärke ist es, Gnade und Mitgefühl zu zeigen“, erklärte er die Entscheidung. Über 4000 verwundete Syrer sind seitdem in israelischen Krankenhäusern behandelt worden, mehr als 250 Tonnen Lebensmittel wurden ausgeliefert. Insgesamt eine Milliarde Euro hat die Operation in sechs Jahren gekostet. Daran hat sich auch der Keren Hayesod mit Spendengeldern beteiligt.
Die Langzeitwirkung mag viel größer sein als die kurzfristige menschliche Hilfe. Moreno fand klare Worte: „Es geht hier nicht um Politik. Es geht um Menschen, um Kinder.“ Die Operation habe die Wahrnehmung Israels bereits überall im Nahen Osten maßgeblich verändert. „Wir haben hier die Chance, Vertrauen für Generationen aufzubauen.“

KH